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U12 mit gutem Einstieg

Am 26.05.2018 startete auch unsere U12 männlich in die Feldsaison. Als Gastgeber trafen wir unter sommerlichen Bedingungen auf den SV Energie Görlitz, den SV Walddorf, den SV Kubschütz und den SSV Heidenau.

LBSV – SV Energie Görlitz 11:5, 11:7

Schon im ersten Spiel zeigten sich die Stärken und Schwächen unserer Mannschaft. Eine kämpferische Einstellung, gute Angaben und relativ sichere Überschläge auf der Habenseite. Dazu kamen aber Defizite beim Abstimmungsverhalten in der Abwehr und technische Schwächen beim Zuspiel. Gegen Görlitz gelangen mit diesen Zutaten relativ sichere zwei Punkte.

LBSV – SV Walddorf 12:10, 11:9

Aber gegen Walddorf wurde es eng. Walddorf hatte zuvor im Spiel gegen Primus Kubschütz eine gute Leistung gezeigt, einen Satz gewonnen und Satz 3 knapp verloren. Diese Sicherheit nahmen die Spieler vom Kottmar mit. Unsere Jungs waren dagegen weniger konzentriert und gaben auch nach einem 7:4 im ersten Satz bzw. einem 9:5 im zweiten Satz mitunter einfache Bälle ab. Walddorf machte aber gerade bei den Überschlägen Fehler, so dass die stabile Abwehr am Ende nicht entscheidend war.

 

LBSV – SV Kubschütz 6:11, 7:11

Gegen Kubschütz hätten wir nur etwas reißen können, wenn die Jungs über die bisher gezeigten Leistungen hinaus gewachsen wären. Dafür sind die Rand-Bautzener zu sicher in Abwehr und Zuspiel. Dennoch sagen uns die Zahlen, dass etwas möglich war: Im ersten Satz stand es zwischenzeitlich 4:3, im zweiten Satz 5:5. Aber die Abstimmung im Abwehrverhalten und technische Unsauberkeiten machten am Ende den Unterschied. Positiv war dagegen ganz klar, dass sich die Mannschaft an diesem Tag nicht ergeben hat, sondern den Kampf angenommen hat. Darauf lässt sich aufbauen.

LBSV – SSV Heidenau 11:4, 11:6

Beim letzten Spiel des Tages konnten unsere Spieler vor zahlreichen Eltern zeigen, dass sie im Laufe des Spieltages etwas dazu gelernt haben. Durch den geringeren Angriffsdruck der Heidenauer Spieler stand die Abwehr sicherer, so dass die Verteidigung des ersten Balls nach vorn besser funktionierte.

In der Zusammenfassung konnten wir sehen, dass wir eine talentierte Mannschaft zusammen haben. Wie schon in der Hallensaison müssen wir daran arbeiten, dass wir uns taktisch bei der Abstimmung und technisch (Stellung zum Ball, ruhige Armhaltung) verbessern.

Für Langebrück spielten Jan Espig, Lenard Krüger, Levin Kunze, Henry Makowsky, Franz Neumann und Finley Schmidt.

Ein Kampf bis zur Erschöpfung

Am 13.05.2018 hatte auch die 2. Männermannschaft der Langebrücker Faustballer ihren Start in die Feldsaison. Wir mussten gegen den SC DHfK Leipzig und den Gastgeber ESV Dresden antreten. Von der Papierform her sollte es sehr ausgeglichen werden: Der Neuling aus Leipzig mit einer ambitionierten jungen Mannschaft, der ESV mit cleveren Mitvierzigern und wir mit einer heterogenen aber talentierten Mannschaft.

Bei leichtem Wind und intensivem Sonnenschein starteten wir gegen Leipzig ins Spielgeschehen. Jojo machte Angabe und Rückschlag, auf der Gegenseite griff Julian Scharf an. Unsere Abwehr wackelte zu Beginn und musste umgestellt werden. Und auch bei Jojo schlichen sich Eigenfehler ein, so dass wir den ersten Satz abgeben mussten. Die Angabe übernahm dann Mike Neumann, die Umstellungen zahlten sich in mehr Stabilität aus. Jojo machte sehenswerte Angriffe, so dass wir den zweiten Satz knapp gewinnen konnten. Leider schlichen sich im dritten Satz ein paar vermeidbare Fehler ein, so dass wir auch diesen Satz abgeben mussten.

8:11, 12:10, 8:11

 

Der ESV Dresden und Leipzig boten sich gerade zum Beginn ein sehenswertes Spiel. Etwas unerwartet machte Leipzig vermeidbare Fehler und bescherte dem ESV einen Satzgewinn. Aber in den Sätzen 2 und 3 wurden die Kräfteverhältnisse gerade gerückt. Der ESV verlor wegen der geringeren Angriffswirkung verdient.

13:11, 5:11, 6:11

 

Nun waren wir gegen den ESV an der Reihe. In Satz 1 klappte es wie geplant, so dass wir durch einen stärkeren Angriff unsere Punkte selbst holen konnten. Im zweiten Satz stand der ESV kompakter, während wir in Angriff und Verteidigung abbauten. Wir verloren zu Recht und mussten wieder in den dritten Satz. Dort aber gelangen sehenswerte Überschläge, so dass wir diesen Entscheidungssatz gewinnen konnten.

11:7, 9:11, 11:5

 

Jede Mannschaft hatte jetzt zwei Dreisatzspiele in den Knochen, der Stundenzeiger hing schon bei 13 Uhr. Und jetzt kam wieder der härtere Gegner aus Leipzig. Wir starteten nach der Pause schwach und kamen im ersten Satz kaum ins Spiel. Der zweite Satz lief zu Beginn wieder gegen uns, aber dann bäumten wir uns auf. Fehler der Leipziger Schläger halfen uns hin und wieder. Leipzig hatte schon mehrere Spielbälle, doch gute Angaben hielten uns im Spiel. Jojo machte in der Endphase wieder Druck, so dass wir diesen zweiten Satz glücklich gewinnen konnten. Im dritten Satz hatten wir Leipzig zum ersten Mal leicht am Boden. Aber beide Teams kämpften, nur wir machten im Endeffekt weniger Fehler. Ein großer Kampf, ein großer Sieg für uns.

5:11, 15:14, 11:9

 

Als Schiedsgericht sahen wir dann eine abgekämpfte Leipziger Mannschaft, die auf einen sich fast aufgebenden ESV Dresden traf. Im ersten Satz war es ein Kinderspiel für Leipzig, im zweiten Satz fanden die Dresdner etwas zurück in die Spur.

3:11, 6:11

 

Wer nun auf Langebrücker Seite gedacht hat, dass die nächsten Punkte leicht zu haben wären, sah sich getäuscht. Der ESV stand gegen uns plötzlich ganz anders auf dem Feld, und bei unseren Angreifern ging (außer Eigenfehlern) fast nichts mehr. Flasche leer. Die drei Spiele vorher waren offensichtlich so fordernd, dass wir uns selbst geschlagen haben.

8:11, 8:11

 

Und dennoch waren die 4:4 Punkte in Ordnung. Wir waren in der Gesamtschau etwas schwächer als der DHfK und etwas stärker als der ESV. Und wir haben zwei der besseren Landesligamannschaften bespielt.

 

Für Langebrück spielten Christian Fischer, Johannes Haucke, Mike Neumann, Julian Steinbock und Jannek Steinke.

Wanderpokal geht an die Kampfpinguine

Am 10.03.2018 haben wir unser 21. Familienturnier ausgespielt. Es war wieder ein angenehmes Miteinander, die Stimmung war gut und wir hatten viele spannende Spiele. Am Ende gab es die folgenden Platzierungen:

 

1.) Die Kampfpinguine

2.) Comeback

3.) Äh – keine Ahnung

4.) Bremsspur

5.) DPG – Die Pennergang

6.) SG Eintracht Querfront

7.) Die Schmetterlinge

 

Und hier die Mannschaften in Bildern:

U10 wird Vizemeister

Die Landesmeisterschaft der U10 hatte es in sich. Am 03. März 2018 trafen sich insgesamt 13 Mannschaften in Görlitz. Der Spielplan musste nach kurzfristigen Absagen noch einmal umgeplant werden, aber alles kein Problem.

Unsere Langebrücker Jungs (Franz Neumann, Florian Pfeil, Mischka Morlock und Ben Wagner) trafen in der Vorrunde auf den ESV Dresden, MSV Buna Schkopau und SG Waldkirchen I. Und es war wie so oft, zu Beginn regierte die Angst. Gegen den ESV Dresden zitterten sich unsere Jungs zu einem 12:10 und 11:6, wobei vor allem die Angaben von Franz den Ausschlag zu unseren Gunsten gaben. Im zweiten Spiel gegen Merseburg gewannen wir mit 11:6 und 11:5 auf dem Papier sicher, aber auch hier gab es erst im zweiten Satz etwas mehr Sicherheit. So konnte ich gegen Waldkirchen I, die einen für diese Altersklasse sehr harten eigenen Ball einsetzten, im ersten Satz Mischka draußen lassen. Unsere Jungs zeigten dann Unsicherheiten und verloren diesen Satz mit 8:11. Im zweiten Satz mit eigenem Ball und stärkerer Besetzung lief es dann aber besser und wir gewannen mit 11:6. Damit war Platz 1 in der Gruppe geschafft – und der Angstgegner SV Kubschütz II konnte durch den Spielplan erst im Finale kommen!

Im Viertelfinale trafen wir auf DHfK Leipzig III. Und es war gefühlt noch einfacher als in der Vorrunde. Unsere Jungs gewannen durch eigenes sicheres Spiel mit 11:4 und 11:7, wobei ich im zweiten Satz unseren Kapitän draußen lassen konnte. Damit waren wir schon im Halbfinale und eine Medaille war zum Greifen nah. Und dort wartete mit DHfK Leipzig I eine spielstärkere homogene Mannschaft. Unsere Jungs machten im ersten Satz eine gute Figur, aber auch ein paar Eigenfehler zu viel. Wir verloren mit 7:11. Nach dem Wechsel lief es aber besser, auch weil unsere Angaben besser kamen und Leipzig mehr Fehler erzeugte. In einem Kampf auf Augenhöhe gewannen wir 12:10. Und im Entscheidungssatz blieben wir bei unserer Stammbesetzung. Leipzig machte jetzt mehr Fehler, so dass wir mit 8:3 den Entscheidungssatz holten. Die Freude war groß – Finale!!!

Und wie schon erwartet hatte sich auch der SV Kubschütz II für das Finale qualifiziert. Aber was passierte jetzt? Flori und Mischka zum Beginn mit einfachen Fehlern, Franz kam mit seinen Angaben nicht durch. Kubschütz führte schnell mit 0:5. Und dann verzweifelt Franz als Führungsspieler, die Mannschaft zerfällt. Mit 4:11 und 6:11 verlieren wir klar. Die Vorstellung im Finale steht im Gegensatz zu den vorherigen Auftritten, das war schade.

Dennoch fällt das Gesamtfazit für die Landesmeisterschaft positiv aus. Trotz des Fehlens einiger Leistungsträger und einer sehr inhomogenen Mannschaft hat sich das Team im Turnierverlauf gefunden und einige gute Spiele abgeliefert. Natürlich waren die Angaben von Franz der Garant, aber auch die Taktik mit Annahme Franz, Zuspiel durch Ben / Flori und Überschlag durch Mischka hat die gewünschte Wirkung gezeigt.

6:2 Punkte gegen Walddorf 1. und BSV Waltersdorf

Am 21.01.2018 traf die 2. Mannschaft der Langebrücker Faustballmänner auf die Gäste vom SV Walddorf 1. und dem BSV Waltersdorf. Beim 3. Spieltag war Spannung angesagt, denn Walddorf (10:6 Punkte), Langebrück (8:8 Punkte) und Waltersdorf (6:10 Punkte) waren in der Tabelle eng beisammen.

Im ersten Spiel konnte Walddorf stark gegen Waltersdorf aufspielen. Mit guten Angaben / Angriffen von Stefan Witschel wurde Waltersdorf unter Druck gesetzt – und auch Annahme und Spielaufbau stimmten bei den Mannen vom Kottmar. Mit 11:4 im ersten Satz und – deutlich ausgeglichener – mit 11:9 siegte Walddorf.

Im zweiten Spiel des Tages stiegen wir gegen Waltersdorf ein. Im Vergleich zu vielen andere Spieltagen ging es gleich konzentriert los, so dass wir mit guten Angriffen von Julian und unterstützt von gelungenen Zuspielen 11:9 und 11:6 gewinnen konnten. Dafür kam die kalte Dusche im ersten Spiel gegen Walddorf. Gegen die kurzen Bälle von Walddorf fanden wir im ersten Satz keine Antwort. Mit 7:11 war es eine klare Angelegenheit. Nach ein paar taktischen Hinweisen lief es in der Verteidigung besser, so dass wir bis in die Endphase des zweiten Satzes gut mithalten konnten. Die letzten beiden Punkte gingen aber an Walddorf, so dass wir mit 9:11 und insgesamt mit 0:2 dieses Spiel abgeben mussten.

Bei den Rückspielen sahen wir zunächst ein kämpferisch tolles Spiel von Walddorf und Waltersdorf. Die Satzergebnisse 11:8, 10:12 und 11:9 (aus Sicht von Walddorf) sprechen für sich, es war ein Kampf von Anfang bis Ende. Aus Langebrücker Sicht war diese Materialschlacht natürlich gut, die Kräfte sollten aufgebraucht sein.

Und so kam es dann auch. Gegen Waltersdorf lief es wie von selbst. Bei dem 11:7 und 11:5 halfen ein paar Eigenfehler von Waltersdorf, selbst ein etwas stockender eigener Angriff konnte uns nicht gefährden. Walddorf wollte uns diese Freude zunächst nicht machen. Mit 9:11 mussten wir den ersten Satz abgeben. Ohne Fabian kamen die Zuspiele nicht mehr richtig, aber auch die Verteidigung brachte die ersten Bälle nicht nach vorn. Aber die Mannschaft feuerte sich an, Fabian und Philipp gaben von draußen Tipps. Und Walddorf war jetzt schlapp und erlief die kurzen Angaben nur noch selten. Dazu kamen jetzt einige Eigenfehler von Stefan Witschel, so dass wir die Sätze 2 und 3 mit 11:4 und 11:4 relativ sicher gewinnen konnten.

Damit standen am Ende 6:2 Punkte, das war nicht schlecht. Mit nunmehr 14:10 Punkten haben wir den Klassenerhalt sicher. Mal sehen, was am letzten Spieltag (04.03.2018, Schleife) noch möglich ist.

 

Langebrücker spielte mit Fabian Beyer, Christian Fischer, Mike Neumann, Felix Rößner, Lennart Rosslau und Julian Steinbock.

Der Trainer ist zufrieden!

Die ersten Punktspiele in der Hallensaison 2017/18 sind gelaufen. Hier gibt es einen Überblick mit Antworten auf selbst gestellte Fragen:

 

Frage: Wie haben sich die Nachwuchsmannschaften geschlagen?

 

Antwort: Die U12 begann die Punktspiele am 04.11.2017 in Forst. Neben Gastgeber SG Bademeusel trafen unsere Jungs auf den SV Kubschütz und den SSV Heidenau. Nach einem nervösen Auftakt gegen Bademeusel (6:10, 7:8) ging es gegen technisch schwächere Heidenauer relativ einfach (11:3, 11:6). Der Höhepunkt kam gegen den SV Kubschütz, wo wir zwar verloren (7:9, 7:10), aber zwischenzeitlich führten und spielerisch begeistern konnten. Die fachkundigen Zuschauer und Fans sahen ein Spiel auf Augenhöhe mit hohem technischen und kämpferischen Niveau. Am Ende waren es ein paar Fehler mehr, die entscheidend waren. Aber die Entwicklung zeigt in die richtige Richtung. Es spielten Velten Kiriasis, Jan Espig, Levin Kunze, Henry Makowsky und Lenard Krüger.

Die U10 hatte ihren ersten Spieltag am 18.11.2017 in Langebrück. Wir starteten mit zwei Mannschaften, zu Gast war der ESV Dresden. Die 1. Mannschaft kam aber nicht richtig in Tritt und konnte gegenüber der Feldsaison keine Verbesserung nachweisen. Mit 8:0 Punkten gelangen gegen beide Gegner Erfolge, ein Satzverlust gegen den ESV Dresden zeigte aber auch die Schwachpunkte auf. Die mit Neulingen besetzte 2. Mannschaft zeigte hingegen ein erstaunlich gutes Niveau. Am Ende stehen zwar 0:8 Punkte, aber zwei Satzgewinne gegen den ESV Dresden. Überzeugend waren hier die mannschaftliche Geschlossenheit, die Umsetzung der Trainervorgaben und Fortschritte im Spielaufbau. So kann es weiter gehen! Es spielten Franz Neumann, Lenard Krüger, Florian Pfeil (1. Mannschaft) und Mischka Morlock, Johnny Heller, Ben Wagner, Lysander Hahn (2. Mannschaft).

 

Frage: Wie haben sich die Frauen geschlagen?

 

Antwort: Sie sind am 1.Spieltag der Landesliga (19.11.2017, Eibau) ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Ohne Hauptangreiferin Celine und mit Faustball-Neuling Andrea Seeger konnten die Frauen des SV Walddorf und SV TuR Dresden mit 8:0 Punkten und 8:2 Sätzen geschlagen werden. Es spielten Andrea Seeger, Anke Fritzsche, Nina Perschau, Julia Röper, Sophie Locke und Caroline Fischer.

 

Frage: Und was geht bei den Männern?

 

Antwort: Die 1. Mannschaft musste am ersten Spieltag der Oberliga in Heidenau (12.11.2017) gegen beide Gastgeberteams kämpfen. Die gewählte Taktik mit Anspielen des Hauptangreifers brachte gegen Heidenau 1. den gewünschten Erfolg, so dass beide Spiele gegen das Team um Sascha Krause gewonnen wurden (11:9, 8:11, 11:7 und 11:7, 11:3). Gegen Heidenau 2. war diese Taktik an diesem Tag aber falsch. Weil hier der Zweitangriff Andreas Beer einen Sahnetag erwischte, lesen sich die Satzergebnisse auch wie eine Zweiklassengesellschaft: 6:11, 2:11 und 3:11, 4:11.

Am zweiten Spieltag (19.11.2017) konnten sich unsere Männer gegen den Gastgeber aus Groitzsch und die SG Stahl Schmiedeberg jedoch durchsetzen. Mit 11:6, 11:6 und 11:5, 7:11, 11:7 konnte Schmiedeberg und mit 11:5, 11:6 sowie 11:6, 11:4 auch Groitzsch besiegt werden. Mit nunmehr 12:4 Punkten und Platz 3 in der Tabelle sieht es gut aus. Es spielten Robin Fritzsche, Hans Klose, Philipp Klose, Eric Fritzsche, Tim Jentsch und Sebastian Funke.

Die 2. Mannschaft startete am 19.11.2017 in den Spielbetrieb. Gegen durch Verletzungen geschwächte Gastgeber vom ESV Dresden 1. und den SSV St. Egidien waren von der Papierform her Punkte zu erwarten. Durch die aus dem Urlaub grüßenden Torsten und Fabian mussten wir jedoch auf unsere Jugend vertrauen – wie würden sich die Jungs schlagen? Gegen St. Egidien gelang uns ein guter Auftakt (11:6, 11:6), sicherlich begünstigt durch viele Eigenfehler und technische Unsauberkeiten der Gegenseite. Gegen den ESV haderten wir mit unserem Spielaufbau und mangelnder Konzentration (11:13, 9:11) und gaben das Spiel ab. In der Rückrunde kehrte jedoch Selbstvertrauen ein und St. Egidien (11:5, 11:3) und der ESV (11:7, 11:6) konnten aus eigener Kraft besiegt werden. Die Jugend konnte überzeugen und Selbstvertrauen für die nächsten Spiele tanken. Es spielten Mike Neumann, Christian Fischer, Julian Steinbock, Felix Rößner, Florian Rößner und Lennart Rosslau.

 

Frage: Was sind die Aufgaben in den nächsten Wochen?

 

Antwort: Wir haben im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich einen erfreulichen Personalzugang. Wir müssen das Training so gestalten, dass sowohl die guten Spieler gefordert und die Neuzugänge die Zeit zum Lernen bekommen. Das ist nicht einfach, besonders in der kleinen Halle in Langebrück.

 

Die Fragen stellte Mike Neumann.

U14 mit überzeugenden Auftritten in der Bezirksliga

Unsere U14 trat in der Bezirksliga Dresden jeweils gegen die Mädchen und Jungen des ESV Dresden und des SV Großdubrau an. Beide Punktspiele fanden in Langebrück statt, wobei am 06.05.2017 der ESV und am 20.05.2017 die Jungen und Mädchen der Freien Mittelschule Großdubrau zu Gast waren.

Insbesondere gegen die Jungs des ESV Dresden haben wir uns in der Vergangenheit enge Duelle geliefert. Und auch in dieser Saison sollte es so kommen: 11:9, 11:8 und 7:11, 11:9, 11:9. Mit Jacob als Hauptangreifer und einer guten Verteidigung konnten wir immer gegenhalten, uns aber fast nie klar absetzen. Im Vergleich zur Hallensaison war keine Steigerung bei den Zuspielen zu erkennen, so dass die Überschläge nur selten von oben ausgeführt werden konnten.

Gegen die Mädchen des ESV Dresden war es aber ebenso knapp: 15:13, 7:11, 8:11 und 11:9, 11:5. Hier mussten wir besonders im ersten Spiel etliche Punkte aus kurz gespielten Angaben hinnehmen.

Im Vergleich dazu waren die beiden Mannschaften des SV Großdubrau etwas schwächer einzuschätzen. Zum Hintergrund sei erklärt, dass Grit Hubank als Lehrerin an der Freien Mittelschule in Großdubrau die Arbeitsgemeinschaft Faustball seit mehreren Jahren anbietet und mittlerweile einen regen Zulauf hat. Mit ihren Mannschaften nimmt sie in der U14 und U16 am Spielbetrieb teil, wobei die technisch / taktische Ausbildung der Kinder im Vergleich zu den Vereinsmannschaften noch etwas hinterher hinkt.

Ohne Fabian, Jakob, Velten und Levin waren wir gegen Großdubrau natürlich auch geschwächt. Dennoch gelangen uns gegen die Jungs mit 11:8, 11:4 und 11:2, 11:6 und die Mädchen mit 11:5, 11:3 und 11:3, 11:3 relativ einfache Punkte. Hannah kam zu ihren ersten Einsätzen im Spielbetrieb und konnte sich gut einfügen.

Im Ergebnis konnte unsere U14 in der Bezirksliga Dresden-West mit 16:0 Punkten überzeugen. Leider konnten wir gegen die spielstärkeren Teams aus Ostsachsen nicht antreten, weil wegen der zeitigen Sommerferien weniger Termine zur Verfügung standen und getrennte Staffeln angesetzt wurden.

Es spielten Jan Espig, Hannah Faust, Jakob Junghans, Levin Kunze, Jacob Mielke, Franz Neumann, Fabian Schenke, Johan Schneider und Maximilian Wunderlich.

U12 mit schwierigem Start in die Feldsaison

Die U12 startete mit einer großen Hypothek in die Feldsaison 2017. Velten als unser Hauptangreifer fiel durch gesundheitliche Probleme für die beiden Punktspiele aus. Damit war der Großteil der Mannschaft frisch aus der U10 gewechselt und musste sich an die höheren Anforderungen anpassen.

Sowohl am 29.04.2017 in Bademeusel und am 12.05.2017 in Kubschütz ging es in der Bezirksliga Dresden (männliche Jugend U12) gegen die SG Bademeusel, den SV Kubschütz und den SV Lok Schleife gegen unterschiedliche – jedoch in jedem Fall schwierige – Gegner um die Annahme des Kampfes und die Anpassung an die höheren Anforderungen.

Die SG Bademeusel und der SV Kubschütz waren ähnlich einzuschätzen. Beide Mannschaften haben eine weitgehend homogene Mannschaft mit guter Verteidigung und gutem Angriff, wobei Bademeusel etwas stärker einzuschätzen ist. Im Vergleich dazu war der SV Lok Schleife sehr inhomogen besetzt, ein starker Alex im Angriff und eine insgesamt schwächere Verteidigung.

Unsere Jungs hatten gegen alle drei Mannschaften größere Schwierigkeiten. Gegen Bademeusel (6:11, 7:11 und 6:11, 7:11) war es in jedem Einzelsatz klar gegen uns. Hier waren wir in allen Mannschaftsteilen unterlegen und mussten uns an die schwungvollen Angriffe anpassen. Gegen den SV Kubschütz (6:11, 7:11 und 7:11, 8:11) war hingegen ein kleiner Aufwärtstrend zu beobachten. Besonders beim Spieltag in Kubschütz waren wir in der Anfangsphase gleichwertig und mussten uns erst in der Endphase geschlagen geben. Und auch gegen Lok Schleife (7:11, 7:11 und 9:11, 7:11) waren wir beim ersten Satz im Rückspiel besser im Spiel als am ersten Spieltag.

Im Fazit waren die 0:12 Punkte natürlich ernüchternd. Gegen spielstarke Gegner, die auch schon einen Spielaufbau mit gelungenen Zuspielen zeigen, gehen die Ergebnisse vom Prinzip her in Ordnung. Unser Hauptmanko war die Ehrfurcht vor dem Gegner, dazu kamen Fehler in der Abstimmung und zu wenig Motivation innerhalb der Mannschaft. Daran müssen wir arbeiten.

Es spielten Jan Espig, Jakob Junghans, Levin Kunze, Henry Makowsky, Franz Neumann und Johan Schneider.

Feldsaison Teil 1: U10

Unsere jüngsten Spieler starten in der Bezirksliga Dresden-West zusammen mit zwei Mannschaften des SV Kubschütz einer Mannschaft des ESV Dresden. Wir haben in der Bezirksliga zwei Spieltage absolviert, wobei insgesamt 2:10 Punkte auf dem Konto stehen.

Gegen die Jungs vom SV Kubschütz war es schwer, zu viele individuelle Fehler auf unserer Seite verhinderten einen Satzerfolg. Am zweiten Spieltag am 20.05.2017 in Langebrück konnten wir in einem Satz unser Potential abrufen und verloren nur knapp mit 9:11.

Die Mädchen vom SV Kubschütz waren am ersten Spieltag in Kubschütz (06.05.2017) machbar, es sprang aber nur ein Satzerfolg heraus. Im entscheidenden Satz fehlte der Mut bei unseren Führungsspielern, so dass zu wenig Angriffsdruck und Fehler in der Verteidigung zur Niederlage führten. Im Rückspiel in Langebrück fehlte es an Motivation, so dass unsere Jungs nicht an ihr Maximalniveau heranreichen konnten.

Der ESV Dresden ist als die schwächste Mannschaft einzuschätzen. Hier konnte ich als Trainer bei unseren vielen Spielern (Franz, Lenard, Finley, Florian, Toni und Mischka) die jüngeren Spieler auflaufen lassen. In Kubschütz mussten wir Lehrgeld bezahlen und verloren beide Sätze. Im Rückspiel in Langebrück dagegen zeigten unsere Jungs einen ganz starken ersten Satz, brachen dann leider im folgenden Satz ein. Die nominell stärkeren Jungs wurden eingewechselt, zeigten aber zu Beginn des Entscheidungssatzes eine ganz schwache Vorstellung. Erst zum Ende hin kehrte Sicherheit ein und wir gewannen zumindest dieses Spiel mit 2:1.

In der Bewertung müssen unsere erfahrenen Spieler in dieser Mannschaft mehr Verantwortung übernehmen. Die Stimmung und das gegenseitige Anfeuern stehen bei den nächsten Pflichtspielen stärker im Fokus als technisch / taktische Entwicklungen.

Platz 3 bei der Landesmeisterschaft U10

Am 12.03.2017 nahmen wir mit zwei Mannschaften an der Landesmeisterschaft der U10 in der Sporthalle des BSZ Gesundheit in Dresden teil. Als Verein waren wir für die Technik vor Ort und die Versorgung zuständig.

Unsere Jungs waren ganz aufgeregt und mussten das Herumzappeln zur Begrüßung der insgesamt 12 Mannschaften erst einmal abstellen:

Die versammelten Mannschaften vor Spielbeginn
Die versammelten Mannschaften vor Spielbeginn

Im Anschluss spielten beide Mannschaften in Vorrundengruppen gegen jeweils zwei Gegner. Die 1. Mannschaft (Jan, Johan, Levin, Franz) gewann gegen SG Bademeusel nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:0, musste sich anschließend aber den Mädchen des FSV Hirschfelde knapp in den Sätzen mit 0:2 beugen. Das machte Platz 2 in der Gruppe.

Die 2. Mannschaft (Henry, Lenard, Florian) traf im ersten Spiel auf den FV Rochlitz, die unerwartet gut aufspielten. Im ersten Satz gab es ein 8:11, im zweiten Satz aber einen starken Auftritt mit 11:6. Gegen den SV Kubschütz 2. bekamen wir es aber mit einem viel sicher spielenden Gegner zu tun, es setzte ein klares 0:2. Trotz gleicher Sätze und Bälle wie Rochlitz gab es damit Platz 3 in der Gruppe.

Die 1. Mannschaft bekam es im Viertelfinale ebenfalls mit dem SV Kubschütz 2. zu tun – immerhin Landesmeister auf dem Feld und Bezirksmeister in Ostsachsen. Und im 1. Satz spielten unsere Jungs auf einem anderen Level: 11:4. Dann aber Fehler um Fehler, ein klares 3:11. Im Entscheidungssatz waren beide Teams auf Augenhöhe. 9:9 nach Ablauf der Zeit. Und unsere Mannschaft bleibt konzentriert und holt sich den Satz in der Verlängerung mit 11:9. Endlich mal ein Sieg gegen ein Spitzenteam.

Bei der 2. Mannschaft ist derweil Glauchau an der Reihe. Aber mit 6:11 und 7:11 setzt es die nächste Niederlage. Das ist schon frustrierend, die Stimmung sinkt etwas.

Im Halbfinale gegen den SV Kubschütz 1. ist bei der 1. Mannschaft aber auch der letzte Willen zum Sieg nicht mehr vorhanden. Durch Eigenfehler, aber auch durch starke Angaben von Celina auf der Gegenseite, müssen unsere Jungs erkennen, dass unser Angriff zu wenig Druck erzeugt. Mit 7:9 und 7:11 verlieren wir, die Köpfe hängen erst einmal.

Im Spiel um Platz 11 zeigt unsere 2. Mannschaft ein gemischtes Spiel. Solide Technik, aber das Feuer ist aus. Mit 9:11 und 10:12 verlieren wir knapp.

Parallel dazu spielt die 1. Mannschaft um Platz 3 gegen den SV Kubschütz 3. Und die Chemie im Team stimmt. Mit 10:9 und 11:10 gewinnen wir jeweils knapp. Platz 3 ist ein schöner Erfolg in einem ausgeglichenen Teilnehmerfeld.

Ich bedanke mich bei Michael Espig und Manfred Makowsky für die Unterstützung bei der Versorgung und der Mannschaftsbetreuung.